Dr. Stephan Keller

Oberbürgermeister

Landeshauptstadt Düsseldorf

Dr. Stephan Keller

Liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer,

2020 haben Sie mich zu Ihrem Ober­bürger­meister gewählt. Dafür bin ich nach wie vor jeden Tag von Herzen dankbar und setze mich mit ganzer Kraft für unsere Stadt ein. Eine liebenswerte Metropole, die für Weltoffenheit und Miteinander steht und in der ich sehr gerne lebe – mittlerweile im quirligem Unterbilk.

Wir haben in meinen fünf Jahren als Oberbürgermeister schon richtig viel erreicht – trotz Krisen und Herausforderungen: Gleich zu Beginn die versprochene Abschaffung der Umweltspuren, dann die Verstärkung des OSD mit 150 neuen, zusätzlichen Ordnungskräften, mehr als 5000 gepflanzte Bäume, Glasfaser- und 5G-Ausbau, Ausbau der Kinderbetreuung, bessere Bezahlung des KiTa-Personals und so vieles mehr!

Dabei hat mir vieles geholfen, das ich in meinem Berufsleben gelernt habe: Erfahrung und Kompetenz, Führungsstärke, Mut und Beharrlichkeit, ebenso wie die Fähigkeit, zuzuhören und verschiedene Aspekte zu sehen. Und natürlich ein tolles Team im Rathaus, das mit mir gemeinsam mit Engagement und Herzblut an der Gestaltung Düsseldorfs arbeitet.

Mein Ziel bleibt es auch in Zukunft, Düsseldorf weiter kraftvoll zu gestalten – mit Kompetenz und Haltung, mit Mut und Stärke, mit Empathie und Herzblut für die Menschen und unsere Stadt! Deshalb bewerbe ich mich in 2025 um eine weitere Amtszeit. Ich freue mich über alle, die mich dabei unterstützen! Gemeinsam können wir noch viel erreichen.

Herzliche Grüße, Ihr Dr. Stephan Keller

Düsseldorf

Stephan Keller auf dem Burgplatz beim Rosenmontagszug

Rosen­montag – der Höhe­punkt einer wunder­baren Session!

Vorgestern konnten wir bei strahlendem Sonnen­schein den Zoch begrüßen. Natürlich waren wieder alle Augen auf die gewohnt bissigen Motto­wagen von Jacques Tilly und seinem wunder­baren Team gerichtet. Besonders die Motto­wagen zu Alice Weidel, sowie US-Präsident Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin haben wieder für  nationale und inter­nationale Bericht­erstat­tung gesorgt.
Dabei darf man aber nicht vergessen: Hinter unserem Rose­nmontags­zug steckt auch ein ganzes Jahr Kreativität, Arbeit, Fleiß und Herzblut von unglaublich vielen Ehren­amtlichen aus den Vereinen. Danke an Sie alle, dass wir wieder einen einzigartigen Höhe­punkt des Straßen­karnevals erleben konnten!

Stephan Keller bei der Einweihung der Élise-Freinet-Gesamtschule

Bildung bleibt unsere Top-Priorität!

Der Februar stand ganz im Zeichen der Bildung: Düssel­dorf investiert jeden zweiten Euro der Investitions­mittel in die Moder­nisierung der Schul- und Bildungslandschaft. Im Februar wurden der Neubau der Thomas-Edison-Realschule und der Élise-Freinet-Gesamtschule eingeweiht, zudem beschloss der Rat die Erweiter­ung des Gymnasiums Bernburger Straße. 
Ein weiterer Fortschritt ist der Medien­entwicklungs­plan 2.0, mit dem in den nächsten vier Jahren 140 Millionen Euro zusätzlich in die Digitalisierung der Schulen fließen – ein bundesweit herausragender Wert.

Stephan Keller bei den Feierlichkeiten des Post-Sportvereins

Breiten­sport ist wichtig: 100 Jahre Post-SV

Der Breiten­sport in Düssel­dorf liegt mir besonders am Herzen. Neben großen Sport­events sind es vor allem die vielen Vereine, die unsere Sport­stadt prägen und in denen zahlreiche Düssel­dorferinnen und Düssel­dorfer aktiv sind. Wir hatten versprochen, die EURO2024 zu nutzen, um Trainings­gelände in Vereinen auszubauen – und dieses Versprechen halten wir: Im Sport­ausschuss wurden Inves­titionen von rund 14 Millionen Euro für die Düssel­dorfer Sport­stätten beschlossen. So erhält Sparta Bilk ein neues Kunst­rasen­spiel­feld, und auch Wersten 04 bekommt einen neuen Kunst­rasen­platz, der besonders Kindern und Jugendlichen bessere Trainings­möglichkeiten bietet.

Wie viel Engage­ment in unseren Vereinen steckt, habe ich beim 100. Geburtstag des Post-Sport­vereins erlebt. Düssel­dorf kann stolz auf dieses großartige ehren­amtliche Engage­ment sein.

Stephan Keller vor einem autonomen Fahrzeug auf dem Düsseldorfer Messegelände

Xponential

Vor zwei Jahren habe ich gemeinsam mit der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf in den USA eine Partnerschaft mit einem amerikanischen Ausstellerverband geschlossen, der in den USA seit 50 Jahren eine Messe zu autonomen Fahrzeugen und Systemen ausrichtet. Drohnen, Roboter und autonom fahrende Fahrzeuge sind der Schwerpunkt dieser besonderen Messe. Es ist ein großer Erfolg, dass wir die europäische Ausgabe dieser Messe nach Düsseldorf holen konnten. Wir haben sie im Februar zum ersten Mal hier in Düsseldorf eröffnet. Von nun an wird jedes Jahr die „Xponential“ Düsseldorf zum Hotspot dieser Hochtechnologiebranche machen. Einmal mehr schafft es unsere Messe, Düsseldorf erfolgreich in einem zukunftsweisenden Themenfeld zu positionieren.
 

Mein Weg

Stadtdirektor bei den südlichen Nachbarn

Bevor ich Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf wurde, war ich fast vier Jahre lang Stadtdirektor in der großen Nachbarstadt mit K. Dort habe ich die Oberbürgermeisterin vertreten und war verantwortlich für Recht, Ordnung, Feuerwehr, Personal und Digitalisierung. Damals wie heute macht es mich glücklich, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit einem tollen Team, die Zukunft einer Großstadt gestalten zu können.

Dr. Stephan Keller sitzt lächelnd in einem Sessel
Dr. Stephan Keller im Gespräch mit einem Kind

Beigeordneter und Großprojekte in Düsseldorf

Teamarbeit prägte auch meine Zeit als Beigeordneter für Recht, Ordnung und Verkehr bei der Stadt Düsseldorf von 2011 bis 2016. Denn nur gemeinsam konnten wir in dieser Zeit Großprojekte wie den Bau der Wehrhahn-Linie und das Kö-Bogen-Projekt erfolgreich stemmen.

Engagiert für Städte und Gemeinden in NRW

Zuvor war ich ab 2006 Beigeordneter für Bauen, Umwelt und Kommunalwirtschaft beim Städte- und Gemeindebund NRW. Hier habe ich Kommunen zu verschiedensten Aspekten beraten. Damals wie heute schätze ich den Austausch, um zur besten Lösung zu kommen. Zur gleichen Zeit bin ich mit meiner Familie nach Wersten gezogen. Parallel habe ich 2010 noch meine Doktorarbeit an der Ruhr-Universität in Bochum abgeschlossen.

Dr. Stephan Keller im Gespräch mit zwei Frauen
Dr. Stephan Keller auf der Straße

Recht & Ordnung - und Start in Düsseldorf

Nach dem Abitur und dem Jura-Studium in Bayreuth und Birmingham absolvierte ich mein Referendariat in Düsseldorf und bin ins bunte Oberbilk gezogen. Danach war ich zunächst Richter am Verwaltungsgericht Köln, anschließend Referent beim Deutschen Städtetag. Eine spannende Zeit, in der ich mich für die Interessen der Städte in der Landes-, Bundes- und Europapolitik stark gemacht habe.

Begeistert von und für Politik

Politik war mir gewissermaßen in die Wiege gelegt... Ich bin 1970 in Aachen zur Welt gekommen und in der Nähe aufgewachsen. Mein Vater war Ratsmitglied für die CDU und zu Hause wurde immer viel über Politik diskutiert. Als Oberstufen-Schüler bin ich dann in die Junge Union eingetreten und konnte hier Erfahrungen im politischen Diskurs sammeln. Das hat mich schon damals begeistert - und tut es bis heute!

Dr. Stephan Keller im Gespräch mit einem Passanten
Dr. Stephan Keller posiert mit zwei Personen für ein Selfie

Auf Instagram: @Dr.StephanKeller

Weitere Einblicke unter:

Newsletter

Wer mehr über mich, meine Ziele und meine Arbeit für Düsseldorf wissen möchte, kann sich gerne zu meinem Newsletter „Update“ anmelden. Seit dem Wahlkampf 2020 informiere ich hier in regelmäßigen Abständen persönlich über Themen, die mich bewegen und Begegnungen, die mich berühren. Deshalb freue ich mich auch sehr über jede neue Abonnentin und jeden neuen Abonnenten!

Jetzt einfach und kostenfrei abonnieren!

Kontakt

Sie haben ein Anliegen oder eine Terminanfrage?

Dann melden Sie sich gerne mit diesem Kontaktformular bei mir!

Zum Kontaktformular

Versprochen – Gehalten

Vor fünf Jahren bin ich angetreten, Düsseldorf kraftvoll zu gestalten und gemeinsam haben wir schon viel geschafft. Wir haben Wort gehalten!

Sicherheit hatte für mich von Anfang an höchste Priorität. Deshalb haben wir unseren Ordnungs- und Servicedienst mit 150 neuen Mitarbeitern massiv verstärkt. Mit 225 Einsatzkräften ist unser OSD heute stärker als je zuvor in der Geschichte unserer Stadt. Auf unseren Erfolgen in der Altstadt werden wir uns nicht ausruhen. Wir haben bereits begonnen, das nächste große Thema anzupacken: Das Bahnhofsumfeld mit dem Worringer Platz. Ziel ist, dass der öffentliche Raum in Düsseldorf allen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern gehört und niemand – egal ob alt oder jung, Frau oder Mann, arm oder reich - mit Sorge oder gar Angst in unserer Stadt unterwegs ist. Deshalb gehen wir unseren eingeschlagenen Weg Schritt für Schritt weiter. 

Jedes Jahr haben wir auch unsere Anstrengungen um die Stadtsauberkeit verstärkt. Und wir haben die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung neu organisiert - seit dem 1. Januar sind wir unmittelbar an der neuen AWISTA kommunal beteiligt, haben mehr Einfluss und bessere Verträge. Das wird sich noch in diesem Jahr positiv auswirken. In den nächsten Jahren werden wir diesen  Einfluss bei der AWISTA-kommunal nutzen, um unser Düsseldorf noch weiter aufzuräumen und sauber zu halten!

Wir investieren in unsere Kinder. Deshalb haben wir für die Kitas die Beiträge für die U3-Betreuung gesenkt und gleichzeitig die Betreuungsquoten gesteigert. Wir bezahlen unser Personal besser und bilden verstärkt Fachkräfte aus.

Jeder zweite Euro, den wir investieren, fließt zudem in den Neubau oder die Modernisierung unserer Schulen. Allein im Jahr 2024 haben wir neun neue Schulen eröffnet. Aber wir belassen es nicht beim Schulbau. Auch die Digitalisierung unserer Schulen haben wir kraftvoll vorangetrieben und die Schulsozialarbeit gestärkt. In den nächsten Jahren werden wir die Modernisierung und Digitalisierung  unserer Schul- und Bildungslandschaft vollenden und den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung umsetzen. Zudem werden wir das Angebot an Betreuungsplätzen bedarfsgerecht weiter ausbauen.

Nicht nur, aber auch für Familien, ist bezahlbarer Wohnraum ein drängendes Thema. Vor zwei Jahren haben wir mit der Wohnungsbauoffensive kraftvolle Impulse gesetzt. Und unsere Maßnahmen wirken. Alleine 2024 konnten wir Baugenehmigungen für ca. 3000 Wohneinheiten, über 150 Millionen Euro abgerufene Fördermittel aus der Landesförderung und 28,6 Millionen Euro städtische Förderung im Rahmen unseres Impulsprogramms realisieren - bis 2027 werden es sogar 140 Millionen sein. Zudem sind Bebauungspläne für weitere 10.000 Wohneinheiten in Bearbeitung. Auch die Flächen Glasmacherviertel, Grand Central am Hauptbahnhof und Benrather Gärten sind auf einem guten Weg. Diese Wohnungsbauoffensive wollen wir energisch fortführen, damit wir unsere Ziele bis 2030 erreichen.

Unser Versprechen, die Gewerbesteuer konstant niedrig zu halten und unsere aktive Ansiedlungspolitik – national und international – zahlt sich aus. Düsseldorf ist der Investitionsstandort Nr. 1 in NRW. Klöckner, GE Health Care, HD Hyundai Europe, Toshiba, Rakuten Symphony, Boston Scientific und Mira Mobility sind nur einige Beispiele für erfolgreiche Ansiedlungen. Unsere Start-Up-Förderung hat Düsseldorf zudem zu einem der wichtigsten Start-Up-Hotspots in Deutschland gemacht. Und unser Masterplan Handwerk sorgt dafür, dass auch der Mittelstand bei uns erfolgreich sein kann.

In den letzten zwei Jahren haben wir zudem bereits auf eine eine konsequente Förderung der Gastronomie in Düsseldorf gesetzt. Diesen Weg setzen wir fort. Kaum eine andere Branche trägt soviel zur Lebensqualität in unserer Stadt bei.

Gute Wirtschaftspolitik heißt auch, gute Rahmenbedingungen schaffen. Deshalb haben wir den Glasfaserausbau mit voller Kraft vorangetrieben und die Zahl der verfügbaren Anschlüsse verfünffacht. Und 5G ist mittlerweile nahezu flächendeckend verfügbar.

Die schweren Versäumnisse bei der Digitalisierung arbeiten wir in hohem Tempo auf und den Bürgerservice verbessern wir kontinuierlich mit einer Fülle von Maßnahmen und Projekten. Das werden wir fortsetzen und den Glasfaserausbau vollenden und die Digitalisierung von Stadt und Verwaltung weiter vorantreiben.

Klimaschutz bleibt weiter wichtig und richtig – nicht ideologisch, sondern in unser aller Interesse. Deshalb haben wir jedes Jahr 60 Millionen Euro für den Klimaschutz und weitere 5 Millionen Euro für die Klimaanpassung zur Verfügung gestellt. Wir fördern Menschen und Unternehmen, die in regenerative Energien investieren möchten und treiben den Ausbau unserer Fernwärme voran. Gemeinsam mit dem Handwerk haben wir die Umweltakademie an den Start gebracht. Und wir haben weit mehr als die versprochenen 5000 Bäume gepflanzt.

Wir werden nicht nachlassen, im Rahmen unserer Möglichkeiten, dem Klimawandel entgegenzuwirken und die Stadt an die unumkehrbaren Veränderungen anzupassen.

Dabei agieren wir finanziell solide. Wir haben in jedem Jahr meiner Amtszeit den Haushalt positiv abgeschlossen. Das heißt wir haben in jedem Jahr mehr Geld eingenommen als wir ausgegeben haben. Langfristige Investitionen finanzieren in Teilen über langfristige Kredite. Das ist verantwortungsvoll und wirtschaftlich vertretbar. Unsere Ausgleichsrücklage wird auch mit dem Jahresabschluss 2024 weiter wachsen und zur Risikovorsorge in unsicheren Zeiten beitragen.

In der Verkehrspolitik setzen wir nicht auf Ideologie, sondern auf die beste Lösung für alle. Wir haben gleich zu Beginn der Wahlzeit die sogenannten Umweltspuren abgeschafft. Wir bauen unser Radwegenetz aus, ohne die Belange der Autofahrer zu ignorieren. Dazu gehören auch zwei Radleitrouten, die gerade umgesetzt werden.

Mit dem Rheintakt wird die Rheinbahn attraktiver - seit Januar 2024 gibt es ein einheitliches und zuverlässiges Fahrplanangebot. Schienen- und Buslinien wurden besser aufeinander und auf das Umland abgestimmt, Lücken im Takt geschlossen und Verspätungsrisiken minimiert. Zudem wurden Linien neu verknüpft und Fahrzeuge gezielter eingesetzt. Verbesserungen wie barrierefreier Ausbau, neue Fahrzeuge, der On-Demand-Service flexy und digitale Angebote machen den Nahverkehr für alle zugänglicher.

Mit einem Netz von Mobilstationen machen wir vielen Menschen das Angebot, auch ohne Auto mobil zu sein. Mit innovativen Konzepten wie dem „Feierabendparken“oder dem Smart Park&Ride bei der Provinzial am Werstener Kreuz schaffen wir aber auch Lösungen für diejenigen, die auf das Auto angewiesen sind.

Wir arbeiten daran, dass E-Mobilität überall in den Quartieren möglich ist und haben bereits heute den Schnelladering für eine funktionale E-Mobilität eingerichtet.

Die Rahmenbedingungen für den fließenden Verkehr könnten gerade kaum schwieriger sein: Der Ausbau mit Glasfaser, der Ausbau der Fernwärme, die Sanierung unseres Kanalsystems, große Bauprojekte in der Innenstadt, die Unterhaltung von Brücken, Tunneln und Schienen der Rheinbahn – all das sind dringend notwendige Aufgaben, die uns zur Zeit noch im Verkehr behindern. Aber ein staufreies Düsseldorf bleibt unser Ziel.

Zudem wollen wir zwei große Infrastrukturprojekte angehen: Wir werden den Neubau der Theodor-Heuss-Brücke beginnen und das Projekt des Tunnels in Heerdt vorbereiten.

Wir stärken Düsseldorf als Sport- und Kulturstadt. Unsere Stadt hat sich bei der EURO2024 nicht nur international hervorragend präsentiert, sondern wir haben auch Investitionen in Höhe von 14 Millionen Euro in den Breitensport auf den Weg gebracht.

Und auch in die Kultur wird investiert: Der Düsseldorfer Kulturhaushalt wächst gegen den Trend im Rest des Landes. Der neue Kunstpalast ist eröffnet und erstrahlt in neuem Glanz. Der Fortbestand des Ratinger Hofes ist gesichert. Die Preisgelder für städtische Förderprogramme wurden erhöht. Und die Mahn- und Gedenkstätte haben wir um das Beatrice-Strauss-Bildungszentrum erweitert.

Die Sanierung und Ertüchtigung unserer Kulturbauten werden wir systematisch fortsetzen, den Bau der Oper beginnen und eine kluge Lösung für die Nutzung des Grundstücks an der Heinrich-Heine-Allee finden. Zudem werden wir die Arbeit unserer städtischen Kulturinstitute verstärkt in die Stadtteile bringen. Denn eine große Bandbreite Kunst und Kultur gehören in unsere Stadt und sind Ausdruck unserer freien Gesellschaft und Demokratie.

Wir werden Düsseldorf weiter als gastgebende Stadt großer Events, bedeutender Sportereignisse und kultureller Highlights positionieren. Damit erhöhen wir die internationale Strahlkraft unserer Stadt, schaffen Lebensqualität, sichern unseren Wirtschaftsstandort und fördern den Tourismus.

Dazu gehört auch die Schaffung der neuen Open-Air-Fläche, wobei wir den Schutz der Anwohner im Norden selbstverständlich ernst nehmen. Zudem investieren wir 120 Millionen Euro in unsere Veranstaltungsflächen, davon alleine 60 Millionen Euro in die Arena, dem Wohnzimmer unserer Fortuna.

Wir haben Verantwortung übernommen und Zeichen gesetzt, wenn es notwendig war, Haltung zu zeigen. Das galt in der Corona-Zeit, das galt in der Energiekrise. Das gilt bei der Solidarität mit der Ukraine und der Unterstützung für Israel und unsere jüdische Gemeinde. Das gilt auch klar und eindeutig in unserer Abgrenzung gegenüber denjenigen, die unsere Demokratie von innen bedrohen. Ich stelle sicher, dass Düsseldorf weit über die Stadtgrenzen hinaus für eine klare Haltung und die stete Bereitschaft steht, entschlossen und solidarisch zu handeln für Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit.

News

Pressemitteilungen und -fotos

Hier finden Sie Pressemitteilungen, weiterführende Medieninformationen, sowie Fotos für die journalistische Berichterstattung.

Zum Newsbereich